Filterkategorie, und ob sie über eine Brille passt
Die besten Skibrillen für 2026
Die Zahl, die entscheidet, wofür eine Brille taugt, ist die Filterkategorie, und sie reicht von 0 bis 4. Kategorie 2 ist die Allroundwahl, in Wolken brauchbar und in der Sonne erträglich — und genau eine der neun Brillen hier veröffentlicht überhaupt eine Kategorie; Kategorie 3 und 4 sind für Blendung und im flachen Licht gefährlich dunkel; Kategorie 1 und 0 sind für Dämmerung und Schneefall. Eine Brille mit einer Scheibe hat eine Kategorie, weshalb eine zweite Scheibe getrennt verkauft wird und hier ein eigenes Regal hat. Der Scheibenaufbau ist das Zweite: Eine Doppelscheibe schließt Luft zwischen zwei Lagen ein und ist die wirksamste Antibeschlagmaßnahme überhaupt, während eine Einscheibenbrille für acht Euro beschlägt, sobald sie auf eine warme Stirn geschoben wird. Die Antibeschlagschicht auf der Innenseite ist eine Beschichtung, sie verschleißt, und das Auswischen einer nassen Scheibe ist das, was sie zerstört. Die Brillentauglichkeit wird als OTG angegeben — over the glasses — und das heißt ein tieferer Rahmen und eine Aussparung im Schaum, nicht einfach eine größere Scheibe; vier der neun hier beanspruchen es. Das Sichtfeld ist das, was eine rahmenlose Bauform bringt, und auf einer engen Piste ist das real und nicht kosmetisch. Bleibt der Halt am Helm: Ein Band mit Clip und Silikonlinie bleibt auf einer Schale, eines ohne rutscht. Die Preise reichen von 11 € bis 117 €, und diese ganze Spanne steht aus gutem Grund in diesem Regal. Wir vergleichen Filterkategorie, Scheibenaufbau, Antibeschlag, Brillenträgertauglichkeit, Sichtfeld, Scheibenwechsel, Helmpassung und Ersatzscheibe enthalten.